CD, DVD, FLOPPY

Disketten und Disketteneinheiten haben bis vor kurzem einen unumgänglichen Teil jedes Rechners dargesellt. Vor nur zwei Jahrzehnten hat die Diskette das Band aus den damaligen Personalrechnern verdrängt und seitdem den Mittelpunkt des Speichers des Rechners dargestellt. Sehr schnell ist die Diskette zur Unterstützung der Festplatte in der Datenübertragung geworden, bis ihre Kapazität völlig unbrauchbar geworden ist. Disketten mit der Kapazität von 1,2Mb (5,25”) wurden durch Disketten mit der Kapazität von 1,44Mb (3,5”) ausgetauscht, die wir auch heute verwenden. Auf anderen Platformen konnte man auch Disketten mit anderer Kapazität finden.

Mit der CD und der CDRW ist die Diskette in die Geschichte gegangen. Neben der CD werden heute auch die DVD und die DVR verwendet. Obwohl die DVD immer noch breite Anwendung findet, ist auch ihr Ende vorauszusehen. Der Preis der Blue Ray Discs liegt immer noch zu hoch, so finden sie immer noch keine breite Anwendung.

Allen Medien dieses Typs ist gemeinsam, daß für ihr Lesen ein Motor, ein Kopf oder Laser, der längs der Achse bewegt wird, notwendig ist. Die gegenständlichen Medien sind übertragbar, und die mit ihnen verbunden Probleme sind überwiegend mechanisch. Die Flächenbeschädigungen der Medien machen es unmöglich, daß der Leser die Daten richtig liest. Der Rechner gibt das Kommando, daß der beschädigte Sektor erneut gelesen wird. Falls die Beschädigung es nicht erlaubt daß die Daten gelesen werden, so blockiert das kaputte Medium den Rechner.

Zu den Problemen, die bei solcher Medienart vorkommen können, gehören gelöschte oder überschriebene Daten, unvollendete Disksektionen …

Im HelpDisc verfügen wir über das modernste Software, mit dessen Hilfe wir wirksam Daten von solchen Medien retten. Produktions- und Kapazitätsstandarde, als auch langjährige Anwesenheit socher Medienarten, stellen einen erleichterndem Umstand dar.